Das Fokusprojekt Familienfreundliche Kirche greift diese Leitfrage auf und nimmt die Arbeit mit Familien und anderen Lebensgemeinschaften bewusst in den Mittelpunkt kirchlichen Handelns. Studien zeigen, dass die Bedeutung von Religion im Familienalltag abnimmt. Gleichzeitig bieten Gemeinden und kirchliche Einrichtungen nach wie vor besondere Räume, in denen Familien angesprochen, begleitet und beteiligt werden können.
Vor diesem Hintergrund erprobt das Fokusprojekt neue Wege, wie Kirche vor Ort familienorientierter gestaltet werden kann.
In einem 18 monatigen Entwicklungsprogramm arbeiten ausgewählte Pilotkirchenkreise daran, bestehende Strukturen zu überprüfen, neue Ansätze zu entwickeln und Erfahrungen systematisch auszuwerten.
Das Programm wird durch fachliche Begleitung, thematische Workshops und kollegialen Austausch unterstützt.