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FAQs zu #kirchenverwaltung2030

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den Prozess, die Ziele und die nächsten Schritte.
Was ist das konkrete Ziel des Projektes?

Gesamtziel des Projektes #Kirchenverwaltung2030 ist es, die kirchliche Verwaltung zu modernisieren, damit sie sich besser an die Bedürfnisse der Menschen und die Veränderungen in der Gesellschaft anpassen kann.

 

Nach dem Neustart im Jahr 2025 fokussiert sich #Kirchenverwaltung2030 auf Kernprozesse kirchlicher Verwaltung. In den Blick genommen werden Prozesse innerhalb des Landeskirchenamtes, der beteiligten Ämter und landeskirchliche Einrichtungen, sowie Prozesse, die zwischen ihnen verlaufen.

 

Die Projektergebnisse können nicht nur dazu führen, dass diese Kernprozesse dauerhaft optimiert werden. Sie können auch den Anstoß geben, weitere Prozesse entsprechend zu analysieren, umzugestalten oder wegfallen zu lassen.

Wie hängt das Projekt #Kirchenverwaltung2030 mit anderen, aktuell laufenden Projekten zusammen?

Neben dem Projekt #Kirchenverwaltung2030 werden derzeit weitere Projekte parallel vorangetrieben. Zwischen den einzelnen Vorhaben besteht ein regelmäßiger Austausch, um Transparenz über Fortschritte, Abhängigkeiten und mögliche Schnittstellen sicherzustellen. In dem Projekt #Kirchenverwaltung2030 werden dabei fortlaufend die Entwicklungen in den anderen Initiativen berücksichtigt.

Da mehrere strategische Themen gleichzeitig bearbeitet werden, ist es erforderlich, klare Prioritäten zu setzen und Ressourcen entsprechend auszurichten. Diese Abstimmung erfolgt kontinuierlich, um eine bestmögliche Gesamtsteuerung aller laufenden Projekte zu gewährleisten.

Wie viel Zeit muss ich für meine Mitarbeit in diesem Projekt einplanen?

Die Frage ist nicht pauschal zu beantworten. In einem ersten Durchlauf werden in jeder/m der beteiligten Ämter, Einrichtungen und Abteilungen die Verwaltungsprozesse erhoben und in sog. „Prozesslandkarten“ zusammengefasst. Daran sind jeweils einige Mitarbeitende unterschiedlicher Ebenen in einem Kick-Off und zwei Workshops beteiligt.

Im nächsten Schritt werden diese in einem mehrstufigen Verfahren von der Projektleitungsgruppe unter Begleitung von Minerva Beratung untersucht und daraus die zu untersuchenden Kernprozesse identifiziert. Auf die an diesen Kernprozessen in der jeweiligen Institution beteiligten Personen wird dann ein gewisses Maß an zusätzlichem Arbeitsaufwand zukommen.

Wird die Ebene der Kirchengemeinden durch die Ämter mitvertreten und bedacht?

Die Kirchengemeinden an sich gehören bewusst nicht zum Kreis der in #Kirchenverwaltung2030 aufgenommenen Organisationen, um den Aufwand nicht noch zusätzlich zu steigern. Allerdings gibt es vor allem in den Kirchenämtern, aber auch im Landeskirchenamt oder im Amt für Bau und Kunstpflege zahlreiche Prozesse, die die Kirchengemeinden mit betreffen (etwa bei der Erstellung eines Haushaltsplans oder der Bearbeitung eines Antrags).

Insofern werden die Kirchengemeinden mit von den Ergebnissen von #Kirchenverwaltung2030 profitieren, auch wenn sie nicht direkt beteiligt sind.

Wie und wann werden wir über den Projektfortschritt informiert?

Um alle Beteiligten kontinuierlich über die Projektfortschritte im Prozess #Kirchenverwaltung2030 zu informieren, sind eine Reihe von Kommunikationsmaßnahmen geplant. Neben regelmäßigen Informationen für Mitarbeitende, Führungskräfte sowie Leitungsverantwortliche wird es (digitale) Informationsveranstaltungen und begleitende Videoreihen geben, die Einblicke in den Prozess ermöglichen, Hintergründe erläutern und über aktuelle Entwicklungen informieren.

Die entsprechenden Termine und Formate werden rechtzeitig im Voraus bekannt gegeben, sodass ausreichend Gelegenheit besteht, sich darauf einzustellen.

An wen kann ich mich bei Fragen und/oder Anmerkungen wenden?

Bei Fragen oder Unterstützungsbedarf wenden Sie sich bitte an unser zentrales Funktionspostfach unter Kirchenverwaltung2030@evlka.de .

Ihre Anfrage wird dort gebündelt erfasst und zeitnah von der zuständigen Projektgruppe bearbeitet. So stellen wir sicher, dass Ihr Anliegen schnellstmöglich an die richtigen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner weitergeleitet und beantwortet wird.